Google Now mit deutscher Sprachausgabe

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Wie zurzeit ja häufiger berichtet wird hat jetzt auch das Android Systemhaus gelernt mir Sprache zu antworten. Ähnlich wie Siri auf iOS antwortet eine relativ ordentlich, wenn auch etwas synthetisch klingende, Frauenstimme mit kurzen, knappen Sätzen auf die ihr gestellten Fragen. Google Now heißt der Sprachassistent des Android Systems. Möchte man Google eine Frage stellen muss man auf seinem Mobiltelefon lediglich den kleinen Mikrofonbutton in der Suchleiste drücken.

Wie bei jedem Update von Google wird auch Dieses Stück für Stück immer mehr Benutzern zur Verfügung gestellt. Wo Apple anfänglich mit der Steuerung bestimmter iOS-Dienste und dem Diktieren von zum Beispiel SMS-Texten auftrumpfte, scheint sich Googles Dienst „Google Now“vorerst mehr auf die Suche, und die Ergebnisse aus Googles auch recht jungem Knowledge-Graphen zu ziehen. So antwortet das System auf die Frage nach dem Alter unserer Bundeskanzlerin ebenso gut wie auf die Frage nach der Höhe des ‚Michel‘ oder des Eiffelturms. In der Umsetzung der Beantwortung sieht man eine gewisse Ähnlichkeit zu Apple. Wo Apple mit Siri in eine eigene Oberfläche wechselt werden die Ergebnisse der Frage bei Android im typische Google Now Layout gezeigt. Stellt man eine für die Sprachausgabe zu komplizierte Frage, so bekommt man keine Sprachsausgabe. Jedoch wurde bisher in keinem Falle der Dienst verwehrt. Wo der Google Now Sprachassistent nicht aktiv werden kann wechselt das System auf die Normale suche und zeigt Ergebnisse aus der normalen Suche oder dem Knoledge Graphen.

Die Spracherkennung ist hier selbst bei Nebengeräuschen auf meinem Samsung Galaxy Note 2 sehr gut! Auch kann das System den internen Wecker auf die gewünschte Uhrzeit einstellen. Evtl ein Vorbote auf die noch zu erwartenden Funktionen. Sicher wir Google diesen Dienst in Zukunft aufbohren, ist er doch ein Vorbote auf die zu erwartenden Funktionen von Googles Datenbrille „Glass“. Mit den nächsten Updates von Google Now sollen angeblich auch Fragen zu Wetter, Sportergebnissen uvm. von der Suchmaschine beantwortet werden.

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Google Ingress Update (1.22.x)

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Googles Augmented Reality Game Ingress hat in den vergangenen Tagen ein weiteres Update erhalten.
Release Nr. 1.22.x von Google Ingress bringt überwiegend unspektakuläre Verbesserungen mit sich. Neben einer verbesserten Performance und einem GPS-Fix für einen besseren Empfang wurde auch eine neue Funktion im Chat begefügt. Mit „@USERNAME“ lässt sich nun ein einzelner Spieler im Chat direkt anschreiben. Gute Nachrichten gibt es auch für Spieler mit LVL 6 und mehr. Diese sollen ab sofort die Möglichkeit haben weitere Mitspieler direkt einzuladen. Natürlich ist auch die Zahl dieser Invites begrenzt. Allen anderen bleibt wohl weiter nur der Weg über die bekannten Activation-Codes.
Als neue Drop-Items sind Powercubes ins Spiel gekommen. Sie können unterwegs gesammelt werden uns laden den XM-Balken zwischen 1000 – 8000 Punkten auf.

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Wir schreiben Sonntag, den 4. Advent. Ein verschneiter Morgen. Der Blick auf’s Tablet verrät, was man schon erahnen konnte. Stille!
Das hamburger Umland weist noch wenig Materie, und noch weniger Portale auf. Lediglich einzelne, kleine Felder XM (Exotic Matter) schweben durch die leeren Straßen.
Doch lohnt es jetzt hierfür raus zu gehen? Nein!
Der Weg nach Hamburg wird später noch viele Möglichkeiten bieten.
Mit bloßem Auge nicht sichtbar schwebt diese Materie zuhauf durch die Stadt. Und es wird immer mehr!

In Hamburg angekommen bietet sich ein vollkommen anderes Bild. In der Nähe des Grindel finden sich eine Menge herrlich grün leuchtender Portale und Energiefelder, eingenommen von der Fraktion der Enlightened welcher auch ich angehöre. Wir wollen sie erkunden, und für unsere Zwecke nutzen, jene unbekannte Materie, welche vor nicht all zu langer Zeit auf die Erde traf. Und wir wollen sie schützen. Schützen vor den von Angst getriebenen Zerstörungsversuchen der gegnerischen Fraktion, der Resistance.
Doch plötzlich… Das Energiefeld wird schwächer … eines der Portale ändert die Farbe…

 

Wer jetzt denkt ich hätte nicht mehr alle Tassen im Schrank, den kann ich wenigstens ein Stück weit beruhigen. Ich erzähle keinen zuvor geträumten Alptraum, oder den letzten SciFi-Kinofilm, sondern ein Stück fiktive Story aus Googles neuem Augmentet-Reality-Spiel namens „Ingress“.

Vor einigen Wochen bekam ich einen Activation-Code für dieses Spiel, welches sich aktuell noch in einer geschossenen BETA-Phase befindet.
Niantic-Project, das Entwicklerteam des Spiels bastelt mit Ingress an einer weiteren Dimension des Mobile-Gaming. Ähnlich wie beim Geocaching muss der Spieler den Weg nach draußen wagen und mit seinem Smartphone / Tablet die Welt erkunden. Jedoch geht Googles Spiel einen anderen Weg. Während man beim Geocaching vor Ort lediglich einen Login vollzieht und sich in eine reale Liste einträgt, wird bei Ingress mehr Interaktion und Story geboten. Nur in unmittelbarer Umgebung des jeweiligen Ortes/Objektes kann der Spieler mit dem „Portal“ interagieren. Der heimische PC oder die Konsole, wie sie viele Gamer noch kennen und lieben, hat hier fast ausgedient.
Um an dem Beta-Test teilzunehmen benötigt man einen der begehrten Activation-Codes. Zum spielen ist ein Android- Smartphone oder Tablet mit mobilem Internetanschluss notwendig. Um an einen dieser Codes zu gelangen muss man entweder die Gunst bestimmter Google-Mitarbeiter via Google-Plus gewinnen. Hierzu bastelt man zum Beispiel ein schönes Wallpaper, oder etwas ähnliches. Als Dankeschön bekommt man mit etwas Glück einen der begehrten Activation-Codes. Die andere Möglichkeit ist die Anmeldung für auf der offiziellen Homepage unter ingress.com. Auch hier werden sporadisch immer mal wieder Codes verteilt.

google-ingress-ingame-teaser

DIE STORY IN EIN PAAR SÄTZEN
Die Story von Ingress ist recht schnell erklärt. Auf der Erde befindet sich eine bislang unentdeckte Energie / Materie (XM), welche nur mithilfe eine Smartphones / Tablets und des Programms sichtbar gemacht werden kann. Weniger auf dem Land, mehr in großen Ballungsgebieten, an öffentlichen Orten wie Statuen, Kunstwerken oder Ähnlichem befinden sich die sogenannten Portale, Energieträger dieser Materie. Es gibt 2 Fraktionen, die Enlightened und die Resistance. Letztere haben Angst vor der Materie, wollen sie eindämmen und vernichten, und die bestehende Welt in ihrem Ursprung erhalten. Die andere Fraktion möchte XM erforschen, die Materie kennenlernen und nutzen. In einer Art „Capture the Flag“-Spiel müssen die Spieler der beiden Parteien versuchen möglichst viele Portale einzunehmen, sie zu hacken und für Ihre Fraktion zu gewinnen. Dabei können nicht nur einzelne Portale eingenommen, sondern auch miteinander verbunden werden.
 
EINEN ÜBERBLICK VERSCHAFFEN
Wer einen Invite von Google bekommen hat kann sich mit seinem freigeschalteten Google-Account unter „www.ingress.com/intel“ einen Überblick über die Ingress-Welt verschaffen. Ähnlich wie bei Google Maps lässt sich hier die Karte im Ingress-Style einfach durchkämmen. Man sieht live welche Portale an welchem Ort von welcher Fraktion belegt sind, und kann so seine nächsten Ziele finden und neue Aktionen planen.

 

FAZITGoogle Ingress macht Lust auf mehr! Mehr Story, mehr Interaktion, mehr Verknüpfungen mit der Google-Welt. Das Spiel befindet sich nach wie vor in einer geschlossenen Beta. Google testet aktuell fleißig und stellt oftmals an der einen oder anderen Schraube.

Gerüchte besagen das auch die iPhone-Gemeinde bald die Chance auf Ingress bekommt. Eine iOS-App soll auch schon in der Entwicklung sein.
Bleibt nur zu hoffen das dieses Projekt von Google und Niantic weiter für Ernst genommen wird, und, ähnlich wie andere Google-Experimente, bald den Weg in den Alltag findet!

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Testberichte/Werbung

[blab-Review] Mein heutiges Blog-Thema sind Taschenlampen. Hm… wird sich sicher der Ein- oder Andere nun denken, was kann man darüber denn groß schreiben… doch weit gefehlt!Ich durfte die neuen LED LENSER® Taschenlampen auf Herz und Nieren testen, und muss sagen, sie sind absolut faszinierend. Als Vergleichsobjekt besitze ich seit Jahren eine Maglite mittlerer Größe. Diese ist im Vergleich zu den LED LENSER® ’n mehr als doppelt so groß und schwer. Die Maglite hat jedoch gegen die kleinen Lichtwunder nicht den Hauch einer Chance, und bringt aber nur einen Bruchteil der Leistung der kleinen LED LENSER® auf die Straße!
LED LENSER Logo

LED LENSER Logo

Ich war echt absolut fasziniert von den kleinen Lampen. Sie erinnerten mich an das Licht großer Strahler, wie sie zum Beispiel Feuerwehr und Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz einsetzen. Nur das diese natürlich ein paar Dimensionen größer sind. Die Maglite hingegen wirkte gegen die LED LENSER® leider eher wie eine Wunderkerze… Sie besitzen, ebenso wie die Maglite, eine metallene Hülle, welche sicher auch mal einen Stoß aushält. Die Verarbeitung wirkt sehr hochwertig, und die Funktionen sind Durchdacht. In relativ dunklen Räumen genügt eine solche Taschenlampe um den ganzen Raum hell zu erleuchten. Es lässt sich schwer beschreiben, aber das resultat ist verblüffend!

LED LENSER® M7R X

Die M7R X ist für mich das Highlight der LED LENSER® Lampen. Sie besitzt alles was man von einer Taschenlampe erwarten kann, und noch etwas mehr. Enorme Leuchtkraft, kompaktes Design und eine enorme Handlichkeit. Die Lampe besitzt mehrere Leuchtmodis für volle, oder gedämpftes Licht.

Der Clou ist die Ladefunktion des integrierten, wechselbaren Lithium-Ionen Akkus. Dieser wird mittels eines Magnetanschlusses über den Knopf auf der Rückseite der Lampe geladen. Die passende Wandhalterung erleichtert dies. Alles zusammen kommt, in einem nach Mini-Akkuschrauber anmutenden Köfferchen. Der Strom für die Ladung kommt über das mitgelieferte USB-Kabel entweder aus dem beiliegenden Ladeadapter, oder aber aus dem heimischen Computer/Laptop. Dank des dynamisch verstellbaren Lampenkopfes lässt sich der Lichtkegel der M7R X vergrößern oder bündeln.

Hier noch ein paar Facts zur M7R X:

Länge 15,6 cm
Gewicht: ca. 200g

Leuchtdauer ca. 8,5 h
Leuchtweite: ca. 235 m
Batterie: 3,7 V Li-Ion-Akku
Lichtprogramme: 3

Weitere Features:
Advanced Focus System, Smart Light Technology,
Spritzwasserschutz, Charging Funktion

LED LENSER M7R X & M14 X

LED LENSER M7R X & M14 X

LED LENSER® M14 X

Der große Bruder der M7R X ist die M14 X. Sie ist um einiges klobiger und schwerer als die M7R X. Die M14 X hat im Gegensatz zu seinem kleineren Bruder keinen wiederaufladbaren Akku, sie wird mit 4 handelsüblichen Mignon-Batterien (AA-Batterien) betrieben. Die M14 X besitzt ein paar mehr Lichtprogramme als die M7R X. Neben normalem, und stromsparenderem „Abblendlicht“ lässt sich auch noch eine ca. eine Sekunde getaktete Blinkfolge, ein SOS Signal, sowie ein Stroboskop-Blitzlicht schalten. 

Trotz ihrer größe, und ihres deutlich höheren Gewichtes liegt für mich die M14X aber besser in der Hand als die M7R X. Sie soll laut Werten auch einen noch etwas höhrere Leuchtkraft und Reichweite haben als die M7R X. Bei meinen Tests konnte man diesen Unterschied wenn aber nur sehr gering feststellen. 

Hier noch ein paar Facts zur M14 X:

Länge 16,2 cm
Gewicht: ca. 360g

Leuchtdauer ca. 15 h
Leuchtweite: ca. 280 m
Batterie: 4 x AA 1,5 V
Lichtprogramme: 5

LED LENSER M7R X & M14 X

LED LENSER M7R X & M14 X

WEITERE LINKS:
Wer sich jetzt einmal selbst von den kleinen Lichtwundern inspirieren, und überzeugen möchte findet hier eine Reihe von nützlichen Links im Netz.

 

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